Anmerkungen
Zusammenfassung
1 Pm.I,57-58, 178, usw.
2 Pm.I,58. Siehe auch Vism.XXI,26; PmA.183-84.
3 Pm.II,24ff.: „Auf Grund des Loslassens folgt das Aufhören" (vossajjitattâ tato nirujjhati). Siehe die kommentarielle Bemerkung im PmA.380.
4 Pm.I,57.
5 Vism.XX,4.
6 Vism.XX,89ff. In SA.II,83 wird gesagt, dass alle sieben Betrachtungen im Stadium des Verständniswissens (sammasana-ñâna) wirksam werden.
7 Pm.I,20, 24-25, 32-33, 45-46, 169.
8 Pm.II,232.
9 Pm.I,178, 183ff. Die 4 Endstufen dieses Meditationsgegenstandes sind die Betrachtung der Unbeständigkeit, der Leidenschaftslosigkeit, des Aufhörens und des Loslassens. Es ist untersuchenswert, warum jede von diesen in Begriffen der sieben Betrachtungen neu erklärt worden ist.
10 Pm.I,98ff.; II,172ff.
11 Pm.I,98-99. Die Erreichung des Aufhörens ist die Fähigkeit, das ganze Bewusstsein für eine vorherbestimmte Dauer aussetzen zu lassen (bis zu einem Maximum von sieben Tagen). Das kann erreicht werden von einem Nichtwiederkehrer oder einem Arahant, der alle acht Vertiefungen gemeistert hat.
12 Pm.I,76ff.
13 Aniccânupassî, dukkhânupassî und anattânupassî: S.III,41; A.IV,13-14; A.V,109. Nibbidânupassî: A.I,50. Aniccânupassî, virâgânupassî, nirodhânupassî, patinissaggânupassî: M.I,251; III,84; S.IV,212-14; V,324-37; A.IV,88 usw. Aniccânupassî, dukkhânupassî, anattânupassî, khayânupassî, vayânupassî, virâgânupassî, nirodhânupassî, patinissaggânupassî: A.V,359-61.
14 Sachdienliche Hinweise sind gegeben in Kap.1, Anm.4; Kap.2, Anm.6, 12; Kap.3, Anm.31; Kap.4, Anm.25; Kap.5, Anm.7, 15, 29; Kap.6, Anm.9, 31; Kap.7, Anm.15. Siehe auch die in pp.21, 29-30 und 42 angeführten Textstellen.
15 D.III,291; A.V,105; A.I,41.
16 D.II,79; D.III,251, 253, 283, 289-90; S.V,132-33; A.III,79, 83-85, 334, 452; V,105, 106, usw.
17

"Idh´ Ânanda bhikkhu sabbasankhârehi attîyati harâyati jigucchati. Ayam vuccat' Ânanda sabbasankhâresu aniccasaññâ." (A.V,11)

"Ânanda, hier wird ein Mönch beunruhigt, beschämt und angewidert von allen Gestaltungen: dies wird die Wahrnehmung der Unbeständigkeit in allen Gestaltungen genannt." Der Text scheint das Auftauchen von Ersatz-Leidenschaftslosigkeit (tadanga-virâga) anzudeuten, d.h. die Beseitigung der Befleckungen durch Ersetzen durch das Gegenteil, mit Hilfe der Zerstörungs-Leidenschaftslosigkeit (khaya-virâga), d.h. durch Betrachtung der augenblicklichen Auflösung der Gestaltungen.

18

(I) "Er schult sich für Abwendung, Leidenschaftslosigkeit und Aufhören"

(nibbidâya, virâgâya, nirodhâya patipanno hoti). S.II,48; III,19-20; A.I,64.

(II) "Es führt zur vollen Abwendung, zur Leidenschaftslosigkeit, zum Aufhören, zur Ruhe, zu höherem Wissen, zur Erleuchtung, zum Nibbâna" (D.II,251; A.I,30; III,83, usw.).

19 Aniccam sankhatam paticca-samuppanam, khayadhammam vayadhammam virâgadhammam nirodhadhammam: M.I,500; S.II,26; III,24-25, usw.
20 M.I,6; III,32ff.; A.III,452.
21 Pm.II,283ff.
22 M.I,436; S.III,167-69, 189; A.II,128 usw. Einige Beispiele werden in den Kapiteln 3, 4 und 7 angeführt.
23 Vism.XX,18ff.; XXI,48, 59.
24 Siehe Anhang 5.
25 Pm.II,185. Siehe die kommentarielle Bemerkung im PmA.466.
26 Angeführt in M.III,302.